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SCHUFA - Fortsetzung

Gerade eben habe ich bei SCHUFA-online nachgesehen, ob es Neuigkeiten gibt. Es liegt nun kein Haftbefehl mehr gegen mich vor. :-) Der Großteil der vormals eingetragenen Forderungen ist ebenso verschwunden. Ein Kredit, der mich nicht betrifft, ist zwar noch aufgelistet aber weniger dramatisch da er komplett zurückgezahlt worden ist. Aber auch den werde ich hoffentlich noch wegbekommen. Die Meldeadresse in Berlin ist nun auch nicht mehr gelistet. Mein SCHUFA-Score ist von den unterirdisch schlechten 5% nun auch wieder in normale Höhe gestiegen.
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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:55

SCHUFA - die Zweite

Nachdem ich zwischenzeitlich der Schufa geschrieben habe und auch mit einem Mitarbeiter dort telefonierte hat sich gerausgestellt, dass wohl der Datensatz eines Anderen mit meinen zusammenverwurstet wurde. Aktuell sind somit alle die Schandtaten, die dem Anderen zur Last gelegt werden meinem Namen/Account zugebucht. Der Schufa-Mitarbeiter meinte, er könne das auflösen, benötige aber noch meine Meldebescheinigungen der letzten 10 Jahre zur Klärung. Es ist schon grotesk, dass ich jetzt diesen ganzen Mist besorgen muss, um meine Unschuld zu beweisen.

Des Weiteren schrieb ich zwischenzeitlich den Unternehmen, die bei der Schufa Einträge bzgl. meiner Person (also eigentlich ja gerade NICHT meiner Person) haben vornehmen lassen. Das sind ein Inkassounternehmen wodurch der ganze Mist offensichtlich 2012 entstand und zwei Kreditbanken. Antwort habe ich diesbezüglich noch keine erhalten. Allerdings kam heute mit der Post eine Schriftstück eines weiteren Inkassounternehmens "ProCash", welches im Auftrag der "Advanzia Bank S.A." eine Forderung bei mir eintreiben soll. Es läuft jetzt wohl so, dass die Advanzia - eine der beiden o.g. Kreditbanken - durch mein Schreiben zur Klärung des Sachverhaltes wohl ganz offiziell jetzt mich und meine Adresse an das Inkassounternehmen übermittelt hat und den Sachverhalt gar nicht weiter prüfte. Mir erscheint das nicht gerade seriös.

Ich bin gespannt wie es weitergeht und ob ich doch noch einen Volljuristen bemühen muss. :-(

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Zuletzt bearbeitet am 22.03.2014 18:11

SHUFA - Wir schaffen Vertrauen...

...bei mir eher ganz im Gegenteil! Rein Interesse halber habe ich mir, nachdem ich eine Reportage im TV gesehen habe, eine Selbstauskunft bei der Schufa angefordert. Ich wollte einfach mal wissen ob da überhaupt was üeber mich gespeichert ist, bzw. wenn ja was das für Dinge sind. Als ich einige Tage später den Schrieb der Schufa aus dem Briefkasten nahm und laß viel ich vor Schreck fast vom Stuhl. Da ist tatsächlich eingetragen ich würde in Berlin wohnhaft sein (das war ich nie!), sei hoch verschuldet und entsprechende Forderungen seien mit Haftbefehl durchgesetzt worden.
Schufa Schufa
Weder der gemeldete Wohnsitz ist meiner, noch hatte ich geschäftlichen Kontakt zu den entsprechenden Gläubigern. Und ein Haftbefehl ist ganz sicher nicht anhängig!! Ich bin wirklich entsetzt, empört, erschüttert und stinksauer. Stelle man sich vor, jemand fragt bei der Schufa nach meiner Kreditwürdigkeit... Daran möchte ich gar nicht denken. Nun ist Post per Einschreiben und digital unterwegs zur Schufa, mit der Bitte um Richtigstellung. Ich bin gespannt wie das weitergeht. Ich kann nur jedem empfehlen, sich eine Selbstauskunft in regelmäßigen Anständen zusenden zu lassen.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:56

Australienurlaub - Teil 16 - Rückkehr

Am Morgen des 12.11.2013 fuhren wir nach nunmehr über 3000 Kilometern Fahrt durch Australien, die letzten wenigen Kilometer zum Maui-Stützpunkt, um das Fahrzeug abzugeben. Zuvor fegten wir nochmal durch, leerten die Tanks und packten all unsere Sachen wieder in Koffer und Taschen. Es war ein komisches Gefühl, nach all den Erlebnissen unser mobiles australisches zu Hause abzugeben. Wir warteten dann mit Sack und Pack auf ein Taxi, das uns für unsere letzte Nacht in Australien zum Novotel wieder in die Stadt brachte.

Ende Ende

Im Hotel gings zuerst einmal unter die Dusche. Danach breiteten wir all unsere vielen Sachen aus, trockneten feuchte Klamotten, warfen unnützes Zeug in den Müll, packten Koffer um und machten uns startklar für die Rückreise am Folgetag. Den übrigen Tag verbrachten wir noch in Cairns. Wir gingen zum Weißwurt-Frühstück ins Bavarian Beerhouse. Dazu gabs ein Weißbier. Der junge Kellner war ganz offensichtlich Deutscher und wir sprachen ihn auf deutsch an. Er war allerdings recht abweisend und bat uns, mit ihm auf englisch zu sprechen, da er ja in Australien sei, um gerade dies zu lernen. Das fanden wir etwas befremdlich und seine Art alles andere als gastfreundlich. Das Essen war ganz ok und wir orderten die Rechnung auf englisch. Trinkgeld gab es keines. Wir gingen noch etwas wehmütig durch die Stadt und schlenderten über die Promenade, hängten die Beine in den öffentlichen Pool und gingen abends wieder ins Hotel. Dort planschten wir im Pool und beobachteten, wie tausende von Fledermäusen sich in der Bäumen ums Hotel startklar machten für die nächtliche Jagd. Wieder zurück im Hotelzimmer packten wir all unseren Kram komplett zusammen, da wir am Folgemorgen zeitig zum Flieger mussten. Morgens fuhren wir mit dem Taxi zum Flughafen, der nicht weit entfernt war und checkten für den Flug von Cairns nach Brisbane bei der Virgin ein. In Brisbane angekommen, wurde alles ziemlich verzögert, da der Check-In komplett manuell durchgeführt und ein Ausfall der Elektronik simuliert wurde. Das war extrem nervig. Irgend wann war aber auch das geschafft und wir saßen im Flieger von Brisbane nach Singapore. Dort angekommen hatte wir wieder etwas Aufenthalt. Aber da wir den Changi-Aiport inzwischen schon kannten, wussten wir, wo wir uns die Zeit mit einem kleinen Snack vertreiben konnten bevor es weiter nach Frankfurt ging. In Frankfurt zurück war es bitter kalt. Wir fuhren mit dem Shuttle zum Holiday-Parklaptz, stiegen ins Auto und fuhren - jetzt wieder auf der rechten Seite - zuück nach Heidelberg. Schön wars!

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:56

Australienurlaub - Teil 15 - Barrier Reef

Am Morgen des 11.11.2013 brachen wir früh auf, um unser Shuttle zum Hafen bzw. zum Boot Richtung Barrier Reef zu erreichen. Nachdem wir gute zwei Stunden über die Wellen aufs offene Meer hinausgeschaukelt waren, hatten wir die erste Tauchposition erreicht. Während der Fahrt erhielten wir Instruktionen bezüglich des Schnorchelns und auch des Gerätetauchens. Wir bekamen Flossen, Taucherbrille und Schnorchel. Wegen doch recht hohen Quallenaufkommens zogen die Gerätetaucher Neoprenanzüge an, wir bekamen "Stinger-Suits" - solche hellbauen Ganzkörperanzüge. Sehr kleidsam. ;-) Nach anfänglicher Scheu mitten auf offener See ins Meer zu springen, machte es nach einigen Minuten großen Spaß. Das Wasser war angenehm warm und das Riff nur wenige Meter unter uns. Es war alles sehr farbenfroh - die Korallen, die Fische... Wir sahen einen "Nemo"-Fisch und wir beide sahen etwas abseits der übrigen Tauchgruppe als einzige eine große Schildkröte nah an uns vorbeischwimmen. Das war wirklich beeindruckend! Haie sahen wir glücklicherweise nicht. Wieder zurück auf dem Schiff gab es Mittagessen und wir fuhren zur zweiten Tauchposition. Hier schien das Wasser etwas kälter zu sein und es gab mehr Quallen. Eine bekam ich an die Lippe, was ganz schön bizzelte.

Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef Great Barrier Reef

Nachdem wir uns beim Schnorcheln gut verausgabt hatten, ging es wieder zurück nach Cairns. Abendessen gab es zum zweiten Mal beim Italiener. Es war die letzte Nacht, die wir in unserem Camper verbrachten.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:57

Australienurlaub - Teil 14 - (Fahrt nach) Cairns

Am 09.11.2013 fuhren wir weiter in Richtung Cairns. Es war wieder eine größere Etappe. Die Fahrt war interessant und wir sahen viele Dinge. Wieder kamen wir an vielen plattgefahrenen Känguruhs vorbei, fuhren laaaaaaaaaaaaaange geradeaus und fuhren an Australiens Haupt-Mango-Anbauregion bei Bowen und der "Big Mango" vorbei.

Road to Cairns Road to Cairns Road to Cairns

Im Weiteren sahen wir beidseits der Strasse immer wieder Mango-Plantagen. Die "Molasses" war auch hier allgegenwärtig in Form von diesbezüglich beschrifteten Eisenbahntanks und bepflanzten Grünflächen. Wir fuhren an der Küste entlang und kamen erneut an Bränden vorbei. Wir entdeckten immer wieder schöne Häuschen in sehr idyllischer Gegend.

Road to Cairns Road to Cairns Road to Cairns

Wir sahen ausgetrocknete Areale, Grünflächen, Felder, Berge und hier und da sah es so aus, als würde wir "den einen Berg" sehen. ;-) Wann kommt eigentlich der Hobbit 3 ins Kino?

Road to Cairns Road to Cairns

In Cairns angekommen mieteten wir uns einen Stellplatz im "Cairns Holiday Park". Es war schon dunkel als wir abends die Promenade entlangschlenderten. Es war ein schöner Anblick, das Treiben und die Lichter der Stadt - sehr schön. Zum Essen gingen wir in die Villa Romana. Am nächsten Morgen erkundeten wir Cairns bei Tageslicht. Grundsätzlich eine ganz schöne Stadt - vielleicht ein bisschen zu asiatisch in einigen Ecken. Vom Caravan-Park zur Strandpromenade waren es zu Fuß ca. 15 Minuten. In den Vorgärten der Häuser wuchsen Pflanzen mit sehr farbenfrohen Blüten. Die Strandpromenade war sehr gepflegt. An einigen Stellen gab es festinstallierte Sportgeräte, die zur kostenfreien Nutzung gedacht sind. Es ist ein Aufruf an die Bevölkerung, sich fit zu halten. Und tatsächlich werden die Gerätschaften rege genutzt. Ebenso oft sahen wir Jogger entlang der Promenade. Auch einen Skaterpark gibt es und einige Barbecue-Stationen.

Cairns Cairns Cairns Cairns

Baden sollte man allerdings nicht am Strand, da wohl hin und wieder "Salties" (Slazwasserkrokodile) gesichtet wurden. Die Fauna ist ebenso schön wie die Flora. Wir sahen Pelikane, Möwen, sowas wie Reiher und viele andere Vogelviecher.

Cairns Cairns Cairns

Im Bereich des Stadtkernes und dem oberen Ende der Promenade ist ein schön angelegter großflächiger öffentlicher Pool. Dort kann sich ein jeder kostenfrei baden/planschen. Entlang der Promenade finden sich eine Reihe von Restaurants und Backpacker-Offices. Auch der Italiener vom vorigen Abend ist dort. Ein paar Häuser sehen echt toll aus - zum Beispiel das Gebäude der Post. Ein Viertel ist ziemlich asiatisch angehaucht. Dort wird teilweise nicht einmal englisch gesprochen. Beim Spaziergang am vorigen Abend sahen wir einen roten Reisebus, der ähnlich aussah wie die Hop-On-Hop-Off Busse in anderen Städten. Wir wollten mit einem solchen durch Cairns fahren, also suchten wir diesbezügliche Ticketverkaufs-/Haltestellen. Leider wurden wir nicht fündig. In zwei Tourismus-Centers konnten sie uns nicht weiterhelfen. In dem asiatischen Viertel gingen wir auch in ein Tourismus-Center. Dort allerdings verstand uns die Dame überhaupt nicht. Sie sprach nicht einmal einfachstes Englisch. Dass es um einen Bus geht, konnten wir ihr irgendwie begreiflich machen, doch sie wusste nichts mit unserem Anliegen anzufangen. Das war schon etwas verblüffend, dass in einer Tourismus-Stadt wie Cairns es tatsächlich Geschäfte gibt, in denen nicht einmal die Landessprache gesprochen wird.

Cairns Cairns Cairns

Wir besorgten uns einen Stapel Postkarten für die Verwandschaft zu Hause und ich kaufte mir drei Badeshorts. Einen Eiskaffee gabs dann auch noch neben dem Italiener vom Vortag. Zum Essen gingen wir später ins Rattle 'n Hum. Zurück am Camper-Park buchten wir für den Folgetag einen Ausflug zum Schnorcheln am Great Barrier Reef.

Cairns

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:11

Australienurlaub - Teil 13 - Whitsunday Islands

Am Morgen des 08.11.2013 fuhren wir mit dem Bus zum Hafen von Airlie Beach. Wir hatten uns im Caravan Park für eine Tour zu den Whitsunday Islands angemeldet. Mit einem motorisierten Katamaran setzten wir zunächst auf Hamilton Island über. Auf dieser Privatinsel wird fast ausschließlich mit Elektroautos bzw. Golf-Caddys herumgefahren. Mit dem inseleigenen Hop-On-Hop-Off Bus erkundeten wir die Insel. Von einem Aussichtspunkt aus konnten wir tolle Fotos machen.

Whitsundays Whitsundays Whitsundays Whitsundays Whitsundays

In einem Resort legten wir uns an den Pool. Ein Mittagessen in der Marina Tavern war im Preis inbegriffen.

Whitsundays

Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Whitehaven Beach. Das ist ein wunderschöner strahlend heller Strand mit klarem Meerwasser. Dort wurde geplanscht und die Welt drumherum völligst vergessen. Am Strand parkte sogar ein Wasserflugzeug. Man kann nämlich auch einen Rundflug über die Inseln mit Landung am Whitehaven Beach mit Sekt-Picknik buchen. Wirklich schön wars!

Whitsundays Whitsundays

Zum Sonnenuntergang fuhren wir wieder zurück Richtung Airlie Beach. An den Küsten sahen wir sehr schöne Häuser.

Whitsundays

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 17:59

Australienurlaub - Teil 12 - Eungella/Airlie Beach

Eungella

Ausgeschlafen und wieder fit ging es am 07.11. jetzt bei Tageslicht – ohne (lebendige) Känguruhs am Strassenrand – weiter nach Eungella in den dortigen National Park. Die Fahrt dorthin war spannend. Es ging weit durch nur wenig besiedeltes Land einen Berg hoch. Ich fuhr mit unserem Caravan eine schmale Strasse in Serpentinen hoch, wobei man manchmal den Eindruck hatte, dass die Reifen schon halb in der Luft hingen. Oben angekommen sahen wir ein idyllisches Dörfchen und suchten die Zufahrt zum Nationalpark. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass das ganze Gebiet Nationalpark ist. Eher zufällig entdeckten wir das "Sky Window", ein Aussichtspunkt, von dem aus man eine fantastische Aussicht hat.

Eungella Eungella Eungella

Vom Sky Windows aus wanderten wir eine Runde durch den Park bzw. eher Dschungel. Das war etwas spooky, da außer uns dort offensichtlich kein anderer Mensch unterwegs war, wir aber ständig Geräusche hörten und sich andauernd Blätter und Äste bewegten.

Eungella Eungella

Nach der Wanderung fuhren wir weiter auf der anderen Seite den Berg runter - dachten wir. Das für den Park bekannte Schnabeltier konnten wir nicht entdecken, dafür aber eine Schildkröte in einem Wasserlauf. Im Weiteren bemerkten wir, dass die Strasse eine Sackgasse war und wir fuhren wieder zurück auf das Bergplateu bzw. wieder die steile Sterpentinenstrecke runter. Diesmal fuhr Daniela und sie hatte keinen Spass beim Fahren. Eigentlich mussten wir "nur den gleichen Weg zurück fahren", jedoch gestaltete sich das etwas schwieriger. Es sah alles gleich aus. Das Navi lotste uns in eine völligst verlassene Gegend. Irgendwann ging die befestigte Strasse in einen Schotterweg über. An Pferdekoppeln vorbei standen wir letzlich mitten im Niergendwo vor einem verschlossenen Gatter einer Weide. Das Navi meinte wir müssten da durchfahren... Ich programmierte das Navi um, dass es nur noch befestigte Strassen, die einfachste und nicht schnellste Route anzeigen solle und startete es erneut. Es schien zunächst zu funktionieren. Wir wurden wieder zurück auf die befestigte Strasse gelotst, bis wir im weiten Bogen dann wieder Richtung Gatter auf der "Parkula Road" landeten. Glücklicherweise gibt's das iPhone mit GPS und T-Mobile-Vertrag, bei dem man gegen einen kleinen (-hüstel-) Aufpreis über google Maps sieht, wo auf diesem Planeten man steht. Das iPhone rettete uns - wir waren sowas von am Arsch der Welt gewesen und brauchten dann mit iPhone-Navigation eine gute Stunde, um wieder zum nächsten Highway zu gelangen.

Eungella Eungella Eungella

Wieder zurück auf dem Highway fuhren wir dann weiter nach Airlie Beach. In dem dortigen Caravan Park (Airlie Cove) mieteten wir uns für zwei Nächte ein. Abends fuhren wir mit dem Bus in die Stadt bzw. ins Dorf zum Essen.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:01

Australienurlaub - Teil 11 - Bundaberg Distillery

Am Morgen des 06.11. fuhren wir weiter nach Bundaberg in die dortige Destillerie. Dort nahmen wir an einer zweistündigen Führung teil. Es war sehr interessant den Herstellungsprozess dieses leckeren Rums zu erfahren. Basis ist die „Molasses“. Und wenn einem etwas tolles widerfährt oder eine richtige Aussage getroffen wird, ist das ein „Hazzaah“ wert. Am Ende der Führung ging es in die destillerieeigene Bar zur Verköstigung. Zwei Drinks waren bei Führungen inklusive. Daniela musste fahren, also hatte ich mehr als nur meine zwei Freidrinks zur Verfügung. :-) Im Souvenir-Shop kaufte ich mir ein tolles Badetuch mit einem Eisbären drauf - das Maskottchen der Bundy-Distillerie, außerdem zwei schöne Rumgläser mit Jubiläumsprägung, sowie zwei kleine Fläschlein Rum.

Bundaberg Bundaberg Bundaberg Bundaberg Bundaberg Bundaberg

Nachdem ich etwas angeschickert war, fuhren wir (also Daniela fuhr) weiter Richtung Norden. Zwischendurch gab es wieder Buschbrände und große Rauchschwaden. Wir hatten uns im Vorfeld nicht gedacht, dass wir soo lange unterwegs sein würden. Es wurde immer dunkler und wir hatten die geplante Etappe bei weitem noch nicht geschafft.

Bundaberg Bundaberg

Als es richtig dunkel war bin ich noch ein Stück gefahren. Nachdem wir tagsüber nur plattgefahrene Känguruhs am Strassenrand liegen sahen, waren des nachts um so mehr ihrer lebendigen Artgenossen (große noch dazu) am Strassenrand herumgehoppelt und guckten in unsere Scheinwerferlichtkegel. Das wurde uns dann doch irgendwann zu riskant, so dass wir auf einem großen Rastplatz am Bruce Highway parkten und uns dort im Camper schlafen legten.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:02

Australienurlaub - Teil 10 - Fraser Island

Am Morgen des 05.11.2013 machten wir uns zeitig auf, Frühstück im Wohnwagen, dann gleich vor an die Einfahrt zum Caravan-Park. Dort wurden wir von Bus zur gestern gebuchten Fraser-Island-Tour eingesammelt. Mit einigen anderen Touristen (darunter auch andere Deutsche) ging es dann mit der Fähre auf Fraser Island. Es handelt sich dabei um die größte Sandinsel der Welt und sie gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Über die Insel wurden wir mit einem allradbetriebenen Bus kutschiert. Die Fahrt allein war schon ein Abenteuer - echt sehr schaukelig. Gelegentlich war der Bus im Sand stecken geblieben und musste mit diversen Manövern wieder freigefahren werden. Zu allererst fuhren wir zur "Central Station". dort wurde uns von unserem Fahrer (Kevin) einiges zur Geschichte der Insel erzählt. Ebenso Verhaltensregeln in Bezug auf die Dingos mitgeteilt. Der Dingo (Canis lupus dingo) ist mit ca. 300 Tiere auf der Insel verbreitet. Fraser Island ist eines der letzten Rückzugsgebiete des ursprünglichen Dingos. Immer wieder kam es zu Zwischenfällen, die mit Verletzungen für die Menschen endeten. Daher wurden wir ermahnt, kein Essen und auch sonst nichts herumliegen zu lassen, außerdem Dingos nicht zu nahe zu kommen. Wir habe keinen einzigen gesehen. Nach einem kleinen Spaziergang über einen Bach und durch den Urwald ging es dann mit dem Bus weitert zum Eurong-Beach-Resort wo es Mittagessen gab. Dort ging es dann auch weiter auf den an der Ostküste gelegenen "75-Mile-Beach". Er wird als Highway, wie auch als Start-/Landebahn für Kleinflugzeuge genutzt.

Fraser Island Fraser Island Fraser Island

Wir hatten die Möglichkeit einen Rundflug über die Insel zu unternehmen, jedoch nahmen wir diese nicht wahr. Wir wurden den 75-Mile-Beach entlang gefahren bis zum Wrack der "Maheno". "Im Jahr 1935 lief an der Ostküste der Insel der ehemalige Luxusliner S.S. Maheno während eines für die Jahreszeit untypischen Zyklons auf Grund. Die Maheno sollte in Japan verschrottet werden und wurde dazu von einem kleineren Schiff gezogen. Um den Strömungswiderstand zu verringern, hatte man der Maheno Schrauben und Ruder ausgebaut, wodurch sie in dem Sturm nicht mehr selbst manövrieren konnte. Versuche, das gestrandete Schiff loszubekommen, scheiterten. In den ersten Jahren wurde die Maheno von den Bewohnern der Insel unter anderem für Hochzeiten und Feste genutzt. Später diente sie der Royal Australian Air Force (RAAF) als Zielobjekt. Heute sind nur noch die oberen Decks des Schiffes sichtbar."[Quelle: wikipedia] Danach machten wir einen kurzen Spaziergang bei "The Pinnacles" - das sind Hügel aus verschiedenfarbigen Sandschichten. Außerdem sahen wir uns "Eli Creek" an. Dies ist der größte Süßwasserstrom der Ostküste von Fraser Island und fördert über 4 Millionen Liter Wasser pro Jahr. Einige der Tourteilnehmer planschten im Creek.

Fraser Island Fraser Island Fraser Island

Im Weiteren fuhren wir zum Lake McKenzie. Das ist einer der fast 200 Süßwasserseen, die ein extrem sauberes und klares Wasser aufweisen. Dort planschten dann auch wir ein bisschen im Wasser bis es wieder auf den Rückweg zur Fähre ging. Da gerade Ebbe war mussten wir allerdings an der Anlegestelle noch warten, bis die Fähre anlegen konnte. Somit ging die Sonne auf der Rückfahrt schon langsam unter.

Fraser Island Fraser Island

Als wir wieder am Caravan-Park ankamen war es schon stockdunkel. Trotzdem gingen wir noch etwas im Dorf spazieren und zum Abendessen ins "Wild Lotus".

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:03

Australienurlaub - Teil 9 - Noosa Heads/Hervey Bay

Nach dem gestrigen Schrecken beim Verlaufen und dem guten Gefühl, sich auch in Australien auf T-Mobile verlassen zu können, war heute der Plan, den "Noosa National Park" zu besuchen und gen Nachmittag/Abend zum Campingplatz in Torquay weiterzufahren. Der National Park ist wirklich schön. Wir wählten eine ca. 6 km lange Route und liefen zunächst an der Küste entlang, dann mitten durch den Park zurück. Ein Punkt auf der Route nennt sich "Hell's Gates". Dort rauscht die Brandung unten an der Küste besonders laut. Außerdem kann man mit etwas Glück in der Ferne auf dem Meer Wale sehen. Wir haben tatsächlich einen erspäht (mit Teleobjektiv).

Noosa National Park Noosa National Park Noosa National Park Noosa National Park

Der Wanderweg war super. Tolle Pflanzen, direkt an der Küste, Vögel, Wale und angenehmes Klima. Bei Hell's Gates wurden wir von einem Kinderonkologen aus Brisbane angesprochen. Der bemerkte unseren Rucksack vom ERS 2013 und fragte, ob wir damals in Barcelona einen Kollegen von ihm getroffen hätten - hatten wir nicht.

Noosa National Park Noosa National Park

Nachmittags ging es dann weiter Richtung Hervey Bay bzw. genauer in den Caravan Park „Fraser Lodge Holiday Park” in Torquay. Dort buchten wir uns für zwei Nächte ein. Zum Abendessen gingen wir ins Restaurant des Torquay-Hotels.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:03

Australienurlaub - Teil 8 - Brisbane/Tewantin

Nachdem alle Akkus aufgeladen und das Auto wieder frisch befüllt bzw. geleert war, brachen wir nach Brisbane auf. Nachdem die Erfahrung aus Sydney zeigte, dass es wenig Spass macht, mit dem Camper durch die Stadt zu fahren, stellten wir das Fahrzeug am Flughafen von Brisbane auf einen Parkplatz für größere KFz ab. Vom International-Terminal aus fuhren wir dann mit der Skyrailway ins Zentrum. Dort war es echt richtig heiß gewesen und wir suchten uns zunächst ein schattiges Plätzchen zum Trinken und Eis essen - ein Café mit Blick auf die City Hall. Wir kamen an einer imposanten Kirche (Uniting Church) vorbei.

Brisbane Uniting Church Brisbane City Hall

Brisbane ist zwar nicht wirklich klein, jedoch sind die Sehenswürdigkeiten innerhalb eines Tages abzuhaken. Wir spazierten durch die Stadt und sahen uns noch den Botanischen Garten an. Der ist wirklich empfehlenswert und schön. Ansonsten noch den ANZAC-Square und wir schlenderten durch die Einkausfsmeilen und die Queen-Street-Mall.

Brisbane Botanic Garden Brisbane Botanic Garden Pflanzen Brisbane Botanic Garden Pflanzen Brisbane Botanic Garden Pflanzen

In der Stadt spielte die "Crooked Fiddle Band" - irische Folklore denke ich. Das gefiel und ging ins Ohr, so dass wir uns dort direkt eine CD kauften.

Brisbane Musik

Mittags fuhren wir wieder zum Terminal zurück und dann mit dem Camper weiter an der Sunshine Coast vorbei nach Tewantin auf den Camping Platz „Noosa Bougainvillia Holiday Park“. Dort buchten wir uns eine Nacht ein. Abends gingen wir spazieren - blöderweise ohne zu wissen wohin und natürlich ohne Straßenkarte, die lag im Camper. Nachdem wir im gefühlten australischen Nirgendwo waren, es inzwischen stockdunkel war und wir nicht mehr ohne Weiteres zum Campingplatz zurückfanden (Anmerkung: Ich wusste natürlich fast ganz genau in welcher Richtung der Platz war. ;-)) buchte ich mir dann den T-Mobile Day-Pass. Somit konnte ich Google-Maps auf dem Handy nutzen und nachsehen wo wir waren resp. wohin wir gehen müssen. Wir waren in der Tat nicht weit weg vom Camping-Platz musste allerdings über einen Umweg zurück, da wir nicht mitten in der Nacht die Bundesstrasse entlang laufen wollten.

Tewantin GPS

Wieder am Camping-Platz angekommen kauften wir uns noch ein Eis am Stiel als Nachtisch. Zum Essen kochte ich Spaghetti mit Tomatensauce.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:04

Australienurlaub - Teil 7 - Byron Bay II

Letzte Nacht konnten wir entspannt im Wohnwagen auf dem Campingplatz mit laufender Klimaanlage schlafen. Das Schmutzwasser lief mittels Schlauch in ein Abwasserrohr ab. Frischwasser konnten wir auffüllen und die Campingtoilette spülten wir durch. Alles war erst einmal gut und geregelt und ich machte mir keine Gedanken mehr wegen des Parkens etc. Nach einem entspannten Frühstück (Müsli, Brot/Wurst/Käse, Kaffee und Saft) im Wohnwagen brachen wir zur Wanderung auf den Leuchtturm auf.

Byron Bay Lighthouse Byron Bay Aussicht

Der Weg dorthin war echt schön. Es ging durch einen kleinen Dschungel. Oben am Leuchtturm angekommen wurde gerade gefilmt. Es handelte sich wohl um eine Kochshow mit einem berühmten Fernsehkoch (ich kenne ihn nicht). Außerdem hatten wir von da oben eine tolle Aussicht. Wir sahen sogar ein paar Delphine. Im Weiteren spazierten wir an den östlichsten Punkt des australischen Festlandes.

Byron Bay Cooking Byron Bay Delphine Byron Bay Most Easterly Point

Beim Spaziergang am Strand bin ich mit den Sportschuhen dann blöderweise mitten in eine tiefe Pfütze getappt, so dass der rechte Schuh/Fuß patschnass war. Die Tier-/Pflanzenwelt dort war toll. Wir sahen ein paar kleine Leguane(?) und tolle Pflanzen mit hübschen Blüten.

Byron Bay Leguan Byron Bay Pflanzen Byron Bay Pflanzen

Das Abendessen heute gabs im (Name vergessen), wo die Bedienung etwas verpeilt, das Essen aber lecker war. Das örtliche Bier schmeckt ganz gut.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:05

Australienurlaub - Teil 6 - Roundabout/Byron Bay I

Am Morgen des 01.11.2013 brachen wir schon früh auf, da uns nicht ganz wohl dabei war, mitten in der Ortschaft an der Straße herumzustehen. Wir machten uns also zeitig auf, um Richtung Norden weiterzufahren. Der Linksverkehr machte mir ziemlich zu schaffen, noch dazu wo überall zweispurige Kreisel ("Roundabouts") sind. In einen dieser Kreisel fuhr ich im Uhrzeigersinn auf der linken Spur ein und wollte an der zweiten Ausfahrt den Kreisel verlassen. Von rechts kam ein KFz angerauscht und ich vermutete, dass er bereits die erste Ausfahrt rauswill und machte etwas langsamer, da ich ihn nicht behindern wollte und mir nicht ganz sicher war, wie in diesen Kreiseln die Vorfahrtsregeln sind. Der andere Fahrer merkte dies und fuhr auch langsamer, dass ich weiterfahren konnte und er hinter mir hätte nach links abfahren können. RUMMS! Und da hatte es gekracht. Ihm war ein anderes KFz von hinten reingefahren. Ich fuhr ersteinmal links ran, da ich mich nicht ganz unbeteiligt fühlte. Der geschädigte Fahrer stieg aus und machte Fotos. Danach parkten auch die anderen Beiden Fahrzeuge am Rand. Wir tauschten alle Personalien aus und da merkte ich wieder den australischen Lebensstil - die beiden Einheimischen fanden zwar blöd dass die Autos hin waren aber "take it easy"... Ich selbst konnte es nicht so easy taken und war ziemlich genervt: Linksverkehr, offensichtlich nicht überall erwünschtes Camping, Hunger, noch nicht geduscht. :-( Nach ca. 30 Minuten ging es dann weiter Richtung Forster-Tuncurry. Dort fanden wir einen kleinen Parkplatz mit Aussicht aufs Meer und einem kleinen Swimming Pool (Google-Maps). Wir machten kurz halt und wollten gerade hinten im Wagen unser Frühstücksmüsli essen, als ein Ranger herangefahren kam und uns bat, weiterzufahren. Wir blockierten nämlich von der Breite her 2 Parkplätze und unser Vehikel war ihm zu lang. Also Müsli nicht zu Ende gegessen sondern erstmal aus dem Kaff rausgefahren. Außerhalb denn fertig gefrühstückt und weiter ging es nach Byron Bay. Da wir schon den Eindruck gewonnen hatten, dass freies Campen mit dem Caravan nicht überall auf Sympathie stößt fuhren wir ab dann immer Caravanparks an. Die Empfehlung des netten Herrn der uns den Camper übergab war der „First Sun Caravan Park“ direkt am Strand. Der war allerdings schon voll. Daher fuhren wir ein kurzes Stück weiter zum „Glen Villa Resort“ (Google-Maps). Auf dem zugewiesenen Platz mit Stromversorgung fühlten wir uns deutlich besser als an der Strasse. Auch konnten wir nun die Annehmlichkeiten des Campers in vollem Umfang nutzen z.B. TV und Klimaanlage. Ebenso konnten wir die Gerätschaften (Handys, Notebooks und Akkus) laden. Außerdem gab es die erste ausgedehnte Dusche seit dem Hotelaufenthalt. Den Platz mieteten wir für zwei Nächte.

Byron Bay Glen Villa Resort Byron Bay Camper

Nachmittags/abends spazierten wir noch eine Runde durch Byron Bay und speisten im "Balcony". Dort war es echt lecker. Anscheinend war eine Art Hippie-Festival, während wir in Byron-Bay waren. Es liefen dort jedenfalls eine Menge Leute in geblümten Klamotten durch die Gegend, es roch nach Dope, überall waren Sit-Ins und es lief Musik. Am Strand tanzten viele Menschen mit Funk-Kopfhörern in einer Art Flashmob zu psychodelischen Klängen.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 18:06

Australienurlaub - Teil 5 - Bondi Beach/Camper

Nach dem Check-Out im Four Seasons stellten wir unser Gepäck noch im Hotel unter und setzten uns in einen der "Hop-On Hop-Off" Busse, um zum Bondi Beach zu fahren. Da ist es echt schön. Auch hier wieder die Promenade entlanggeschlendert. Außerdem einen Wanderweg zu einem Aussichtspunkt gelaufen und tolle Bilder gemacht.

Bondi Beach Bondi Beach Bondi Beach

Mit dem Bus ging es dann wieder quer durch Sydney zurück zum Hotel. Dort sammelten wir das Gepäck ein und ließen uns vom Taxi zu THL fahren, wo wir unserem Maui-Camper abholten. Glücklicherweise war der Herr, der uns bediente ein Deutscher, so dass die KFz-Übergabe sehr entspannt ablief. Ganz schön groß, das Auto!

CamperCamper

An den australischen Linksverkehr kann ich mich nicht wirklich gewöhnen. Das Fahren durch Sydney war ein echtes Abenteuer und mehr Schrecken als Entspannung. Raus aus Sydney machten wir einen kurzen Stop im ALDI in Gosford. Dort füllten wir den Kühlschrank des Campers mit den wichtigsten Dingen auf und kauften Brot, Wurst, Käse, Butter, Milch, Müsli, Säfte, Cola, etc. Danach ging es weiter nach „The Entrance“ wo wir bei Einbruch der Dunkelheit an der Straße parkten. Abendessen gabs im Kentucky Fried Chicken, bevor wir zum ersten Mal im Camper schliefen.

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Zuletzt bearbeitet am 21.10.2019 19:06